Eine( r) für alle und alle für eine (n)

30. Juni 2025 Laienspiel AG

Am 27. Juni war es endlich soweit: Nach einem Schuljahr mit wöchentlichen (Freitags-!)
Proben stand endlich die Premiere des Theaterstücks „Die Tochter des Musketiers“ im Kalender.
Das Stück spielt im Frankreich des 17. Jahrhunderts und erzählt die Geschichte von Aurélie (Mathilda Kohlhaas), der Tochter d'Artagnans. Gemeinsam mit ihrer Freundin Bernadette (Amelie Ludwig) versucht sie, eine Verschwörung gegen das Königshaus aufzudecken. Kardinal Jules Mazarin (Timo Steinbrink) und die Schwarze Lady (Annelotte Nijssen) schmieden finstere Pläne, die Krönung des jungen Ludwigs (Herrmann, Nila) zum König zu verhindern. Glücklicherweise gelingt es den beiden Mädchen und weiteren Helfern, diese Intrigen frühzeitig aufzudecken.
Auf der Seite Mazarins stehen Hauptmann Gérard (Tim Sucke), die Wachen des Kardinals (Liliane Nijssen, Greta Malorny, Lelaina Gelhard) Gustav der Scharfschütze (Rieke Korell) Armand der Diener des Kardinals (Sophia Ulrich).
An der Seite Aurélies stehen die Musketiere (Alexandria Müller, Rieke Korell, Nila Schmitz), Aramis (Svea Stratemann) und Athos (Grey Lemens). Außerdem Florence, die Tochter von Athos (Lea-Sophie Busch), Philippe, der Sohn von Athos (Nila Schmitz) und Gaston der Diener von Athos (Lina Noll).
Im Kloster begegnen wir Schwester Elisabeth (Chiara Birrenbach) und der Äbtissin (Magdalena Höwer) und auf den Straßen und Markten von Paris den Marktfrauen (Mia Kuchendorf, Marie Weidenfeller, Sophia Ulrich), der Wirtin (Elaine Harer) und dem Ausrufer (Tessa Wehler).
Zum königlichen Hof gehören Königin Anna (Frieda Tietz) und Ludwigs Freundin Marie (Hannah Kunst).
Das alles geschieht ganz nach dem Musketier – Motto: Eine(r) für alle und alle für eine (n)!
Alles entpuppt sich ist ein Theaterstück im Theater unter der Leitung von Madelaine Poquelin (Julia Oostlander), einer Nachfahrin Molières, die Ihre Truppe fast im Griff hat.

Auf die Premierenfeier am Freitag folgten noch zwei weitere Aufführungen, die uns Jung-SchauspielerInnen immer mehr Sicherheit verliehen. Hatte mal wieder jemand seinen Text vergessen oder klappte der Umbau nicht wie gedacht , konnten wir beinahe souverän improvisieren. All diese Erfahrungen haben uns als Gruppe noch enger zusammengeschweißt – im wahrsten Sinne des Wortes: Das Thermometer zeigte am Abend der dritten Vorführung knapp 40 Grad. Für die SchauspielerInnen war das eine wahre Herausforderung in den warmen Kostümen. Allerdings verlangte die Hitze ebenso den zahlreichen ZuschauerInnen einiges ab, denn auch die beste Lüftungsanlage gerät einmal an ihre Grenzen.
Schon heute freuen wir uns auf das neue Stück, das wie Ende des kommenden Schuljahres aufführen werden. Wir können es kaum erwarten, wieder gemeinsam auf der Bühne zu stehen und neue Abenteuer zu erleben.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei Herrn Kessel und Frau Wagner (Regie) herzlich für ihre Geduld bedanken.
Vormerken: ROMEO UND JULIA am Samstag 9. Mai 2026 um 19.30 Uhr ist Premiere.
Das LAG – Virus hat uns befallen…

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