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Suchtprävention Klasse 6

  • 19 September 2017 |

20170915 workshop klasse6 01Workshop zur Stärkung des Selbstwertgefühls (Mädchen)

Am 31.August 2017 fand für die Klasse 6 ein zweistündiger Workshop zur Selbstwertschätzung statt. Dieser wurde für die Mädchen von Katharina Avemann, eine Beraterin für Essstörungen aus Frankfurt, geleitet.

 

Als erstes hat sie uns ein Bild mit vielen kleinen „Monstern“ gezeigt. Diese waren alle anders gelaunt. Nun sollten wir in der Klasse umher gehen und jemandem mit dem Gefühl begrüßen, dass sie uns zugewiesen hat. Wir haben gemerkt, dass sich die Stimme bei den verschiedenen Gefühlen verändert hat. Dann hat sie uns erklärt, dass Selbstvertrauen das Beste gegen eine Sucht ist.

Bei der zweiten Übung haben wir ein Arbeitsblatt bekommen. Auf dieses sollten wir alle Dinge schreiben, die wir brauchen um glücklich zu sein. Am meisten wurden Wörter wie Familie, Freundschaft und ein Zuhause genannt.

Danach kam die dritte Übung dran. Bei ihr haben wir zwei Blätter bekommen, die wir zu jeweils einem Heftchen zusammengefaltet haben. In das eine haben wir geschrieben, was wir an einem Menschen, der uns wichtig ist, besonders mögen, in das andere, was wir an uns selbst mögen.

Die vierte und letzte Übung bestand darin, dass wir uns in Gruppen zusammengesetzt haben. Jeder hatte einen Zettel, auf den er positive Komplimente an den linken Nachbarn geschrieben und dann überreicht hat.

Damit war der Workshop zu Ende und jeder hat sich eines gemerkt:“ Es ist wichtig sich selbst wertzuschätzen.“ Mein Gefühl war, dass allen der Workshop gefallen hat.

Jule (6b)

Workshop zur Stärkung des Selbstwertgefühls (Jungen)

Unsere Themen zu Beginn waren die Essenssucht, die Magersucht, die Essbrechsucht, die Fettleibigkeit und die Sportsucht, bei der man sich sehr häufig „ doped“ um mehr Muskeln aufzubauen. Wir haben darüber gesprochen was eher Jungs und was eher Mädchen betrifft.

Danach haben wir ein bisschen Sport gemacht, nämlich Karate. Herr Kuhmann, unser Projektleiter, war sehr freundlich und sagte, dass wir respektvoll miteinander umgehen sollen. Zuerst lernten wir den „Kibadashi“, den sicheren Stand, danach den „Oizuki“, den einfachsten Schlag. Wir haben das später paarweise geübt.

Nun fragte er uns, was für uns stark sein bedeutet und anschließend, wie zufrieden wir mit uns sind auf einer Skala von 1 (nicht zufrieden) bis 10 (perfekt). Das Gute war, wir mussten unsere Zahl nicht sagen, nur wenn wir wollten.

Zum Abschluss haben wir uns gegenseitig gemütlich massiert (die „Nusskuchenmassage“), das war cool!!!Ich kann nur sagen das waren tolle zwei Stunden!

Enrico und Raphael (6b)

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