Fachbereich Chemie

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MINT on Tour 2017

  • 22 Februar 2017 |

20170215 mint on tour 01Vom 13.02 bis 15.02.2017 waren wir mit unserer Klasse 8a und den Lehrkräften (Fr. Hebert, Hr. Höhn, Fr. Leyens, Hr. Bergs, Fr. Löhr und Fr. Raffelsiefer) in Westerburg, um an dem Projekt „MINT on Tour“ teilzunehmen, welches von Studenten der Universität Siegen durchgeführt wird.

 

 

Am ersten Tag machten wir coole Experimente, z.B. einen Elektromotor, ein Aufziehauto und einen Ventilator. Bei allen drei Experimenten ging es um mechanische Energie. Der Elektromotor war sehr simpel zu bauen und das Ergebnis hat uns alle in Erstaunen versetzt.

 

20170215 mint on tour 0320170215 mint on tour 02Auch die Aufziehautos hatten eine sehr einfache Zusammensetzung und wir durften sie sogar bemalen. Nach dem Bau gab es ein Rennen zwischen allen Autos. Das hat uns großen Spaß gemacht. Als letztes bauten wir noch einen Ventilator aus Papier und einem Zahnstocher. Dieser hatte sich ganz von alleine gedreht, da die warme Luft, die von dem Boden zur Decke stieg, diesen angetrieben hatte. Alles in allen war es ein spannender Tag!

Am zweiten Tag machten wir Experimente, wo wir uns unsicher waren, ob diese auch wirklich funktionieren würden. Wir bauten eine Schüttellampe, die durch die Schwingung eines Magneten im Inneren der Lampe leuchtete (Induktionsspannung). Danach haben wir einen Stromkreis aus drei Pommesschalen gebaut, die mit Zinkplättchen und Kupferkabeln aneinander befestigt wurden (Galvanische Elemente). Bei beiden Experimenten ging es um elektrische Energie. Am besten hat uns die Schüttellampe gefallen.

Am dritten Tag ging es um thermische Energie. Wir bauten ein Boot aus etwas Styropor, einer Kerze, Strohhalmen und etwas Gummiband. Wir waren beeindruckt, dass der kleinen Dampfer so gut gefahren ist. Anschließend bauten wir einen Taschenwärmer mit etwas Aktivkohle, Eisenpulver und Zitronensäure. Alle Zutaten haben wir in einem kleinen Becher gut miteinander vermischt. Kurz drauf wurde es etwas warm. Als wir den Becher öffneten, um die Temperatur zu messen, reagierten dieses Stoffgemisch mit der Luft. Das Eisen fing an zu rosten und es wurde sehr heiß. Wir hätten nicht vermutet, dass es bis zu 120° heiß werden könnte.

(Meliksah Demirci, Lukas Hild und Fabian Sturm, alle 8a)

Letzte Änderung am Mittwoch, 22 Februar 2017 17:59
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